Und das ist auch gut so, denn anders hätten wir Neuseelands größten Berg nicht gesehen. Auf unserer fünfstündigen Wanderung von Aoraki Richtung Aussichtspunkt hätte dieser Berg, der auch als Mount Wölf bekannt ist, theoretisch die ganze Sicht dominieren sollen – was er wohl auch getan hätte, wäre er nicht selbst von Wolken dominiert gewesen. Die Wanderung war trotzdem gut (außerdem wurden uns Paprika geschenkt, da kann man nicht meckern), und ganz abgesehen davon sieht Aoraki ein bisschen aus wie die Pelennorfelder aus „Herr der Ringe“. Dazu kommt, dass ich die Mounts Cook und Tasman schon beim Skydiven von oben gesehen hatte und damit allen anderen ein ganzes Stück voraus war, selbst wenn man beim Skydiven selber von seiner Umgebung nicht besonders viel mitbekommt, weil das Fallgefühl irgendwie wichtiger ist als so ein paar blöde Felsbrocken.
Posted by: Franzi | May 11, 2009
31/03/09 – Steffi macht den Mount Cook
Posted in Gereist, Neuseeland
