Posted by: das Mopf | March 8, 2009

Lachflash

… hatte Steffi heute. Wir hatten aber auch ein Glück. Nach einer ziemlich verkappten Nacht (in deren Verlauf Steffi angepöbelt, unsere tapfere Trish angeklopft und wir sowohl von einer Tankstelle als auch von einem Hostelparkplatz verscheucht wurden) in Palmerston North, konnten wir unser Frühstück bei Sonnenschein im Park einnehmen und uns gestärkt auf den Weg nach Wellington machen, denn – Maria hatte uns zum Mittagesen eingeladen. Als armer Backpacker lässt man sich sowas natürlich nicht entgehen, und als Schwester eines ehemaligen Residenten der “Villa Harvey” noch viel weniger. Maria und George beherbergen im Schnitt drei Austauschschüler bei sich zuhause, und diesmal sind es sogar vier (aus China, Indien, Japan und Thailand). Beim Essen fragte unsere griechische Lieblingsmamma uns dann, wo wir denn schlafen würden, und auf unser zögerliches: “Naja, im Hostel” wurden wir sofort, rigoros und unwidersprechlich in einem Zimmer mit Queensizebett (“Ist das denn in Ordnung für euch?”) und Bad einquartiert – “as long as you want to”. Und ein geteiltes Queensizebett ist eine Milliarde mal besser als ein ungeteilter Autositz im Schlafsack.
Und weil Maria Maria ist und eine unheimlich gute Köchin und Bäckerin noch dazu, gab es zum Abendessen selbstgemachte Pizza und zum Nachtisch Schokoladenkuchen und Eis. Am Ende des Tages lagen Steffi und ich dann auf dem Bett und gaben uns einem ausgewachsenen Lachanfall hin. Wer hätte mit so viel Glück schon gerechnet?

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