Posted by: das Mopf | March 12, 2009

Akzente im Park – Akzente auf Heimeligkeit

Nachdem wir blöderweise kein Hostel für Nelson vorgebucht hatten und uns bestimmt fünf Mal „Tut uns Leid, wir sind voll“ anhören mussten, fanden wir ausgerechnet in einem der besten Hostels nicht nur ein Bett, sondern auch noch freies Internet und einen wunderbaren Gastgeber vor. Dass wir auf der obersten Etage eines dreistöckigen Hochbettes schlafen musste, machte da auch nicht mehr viel aus, weil Royce sich einfach rührend um uns kümmerte, immer ein Lachen im Gesicht und einen guten Rat für Freizeitaktivitäten hatte – ganz abgesehen davon, dass er aus dem Effeff wusste, wo wir welche Bank, welchen Supermarkt und welche Bar finden würden. Direkt gegenüber des Hostels liegt außerdem die Christ Church, die morgen erstmal in Angriff genommen wird; für heute ist höchstens noch genug Energie für eine appetitliche Tütensuppe und eine halbe Stunde Internet.

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