Posted by: das Mopf | April 5, 2009

„Stell Dir vor…

… Du wachst auf und bist ein Weka. Da würd ich doch das Possum machen.“ Und jetzt muss ich mich auch noch dafür rechtfertigen, dass ich das 1. noch weiß und 2. auch noch verblogge. Dabei fasst das eigentlich sehr gut zusammen, was wir grade machen, denn die Wekas, um die es hier geht, gibt es nur an der Westküste (zum Glück), während der Anblick platter Possums schon alltäglich ist. Und an die Westküste sind wir heute über den Arthur’s Pass wieder gefahren. Kaum in Greymouth angekommen, steht eins dieser unsäglichen Hühner am Wegesrand und reißt Steffi zu obigem Kommentar hin. Zum Glück gibt es diese Vögel schon hier am Lewis Pass nicht mehr, sodass wir beruhigt auf unserem DoC-Campingplatz schlafen können.
DoC, das ist das „Departement of Conservation“, das für die Erhaltung der neuseeländischen Schönheit zuständig ist und überall (naja, fast) Campingplätze errichtet hat, die in drei Kategorien unterteilt sind: Serviced (14$/Nacht), Standard (6$) und Basic (kostenlos). Frei nach dem Prinzip, dass man das bekommt, wofür man zahlt, ist unser Basic-Platz mit einem stinkenden Klo und fließendem Wasser in Form eines Baches ausgestattet. Aber immerhin schmeißt uns keiner um zehn Uhr morgens raus, was wir als Anlass nehmen, endlich mal richtig auszuschlafen… im Auto.

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