Posted by: das Mopf | April 11, 2009

Windy Wellington

… hat uns wieder. Nach vier unheimlich schönen, tollen, (ent-)spannenden, lehrreichen, abenteuerlichen und witzigen Wochen auf der Südinsel ging es vorgestern zurück ins tollste Hostel Neuseelands: Marias heimeliges Haus, wo wir schon im März mit offenen Armen und selbstgemachtem Kuchen empfangen wurden. Wir duften wieder unsere Suite beziehen, die jetzt, wo wir Trish sauber machen, aussieht wie der Auszug aus Ägypten. Wir sind hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge – lachend, denn Maria ist wie immer wundervoll und wir freuen uns sehr, hier zu sein; weinend, denn wir lassen die Südinsel hinter uns. Die Südinsel, auf der wir so viel erlebt haben, so viele Menschen kennen und schätzen gelernt haben und die uns vor allem durch ihre Menschenleere* begeistert hat (weniger Einwohner als Auckland!). Alles in Allem finden wir Wellington zwar total schön, zumal es sich wettertechnisch immer wieder von seiner besten Seite präsentiert (windig, aber sehr sonnig), würden aber doch lieber wieder runter in den Süden. Hoffen wir, dass das Wetter so bleibt, damit ich beim Tongariro Crossing in knapp zwei Wochen nicht im Regen stehe.

*und Zweiundvierzig (aka „Das Schaf“) durch seine Schafpopulation begeisterte. Bleibt zu hoffen, dass mein Schatz sich kein Beispiel an „Black Sheep“ nimmt und ich eines Morgens als Zombieschaf aufwache.

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