Posted by: das Mopf | April 14, 2009

Das pro-Palmerston-Erlebnis

Nach unsere ersten und bis gestern einzigen Nacht in Palmerston North überkam Steffi und mich jedes Mal aus gegebenen Gründen das kalte Grausen bei der Erwähnung des Namens. Der einzige Grund, aus dem wir pberhaupt nochmal herkamen, war, dass Palmerston auf dem Weg zwischen Wellington und Taupo liegt und wir die Strecke von etwa 400 Kilometern nicht an einem Tag machen wollten. Der Abend ließ sich in einem heimeligen Hostel mit einer Flasche Sekt in der Badewanne auch sehr gut an, und auch das bequeme Bett und vier Decken trugen ganz erheblich zum Komfort bei. Heute morgen musste ich dann eigentlich nur mal eben in die Innenstadt, und was soll man sagen? Palmerston ist bei Tageslicht und unter der Woche eine unheimlich süße Stadt. So viele Geschäfte, die sich um den innerstädtischen Square tummeln, so viele freundliche Leute und nette Ladenbesitzer, da kann man über eine Nacht mal hinwegsehen, auch wenn Steffi mich dafür Verräterin schimpft. Wieder einmal bestätigt sich, was man dauernd gesagt bekommt, dass man nämlich keine Vorurteile haben soll, weder gegenüber Menschen noch Städten. Auch wenn es aus Gründen der Bequemlichkeit oft ignoriert wird.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

Categories

%d bloggers like this: