Posted by: das Mopf | April 28, 2009

Heimwärts

In den letzten zwei Nächten habe ich zusammengenommen etwa sechs Stunden geschlafen, und die dritte Nacht ist auch schon bald halb rum. Das ist nicht gesund und hat auch schon seine Spuren in Form und Pickeln und Augenringen hinterlassen. Aber wenn ich doch so aufgeregt bin? Nach acht Monaten, die teilweise sehr lang und dann wieder sehr kurz waren, in denen ich irre viel erlebt und die mich ziemlich verändert haben, steige ich jetzt wieder in mein Leben ein. Thomas meinte, dass es so ist, als würde man auf einem Abspielgerät Pause drücken und es nach der Heimkunft weiterspielen lassen, aber Kapila teilt die Meinung nicht, und da bin ich auf seiner Seite (stimme Thomas aber bezüglich des Sportwagens zu). Vielmehr geht es nach der Pause eines Theaterstücks weiter, denn da kann man improvisieren – zwar nur in einem gewissen Rahmen, aber das ganze ist live und die Schauspieler können ihren Teil zum Gelingen oder Missgelingen beitragen. Und wir alle wissen ja: „Die ganze Welt ist eine Bühne, und alle Männer und Frauen können ihren Text nicht.“

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